Vorsorgedarmspiegelung


Der Dickdarmkrebs stellt eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland dar.

Darmkrebs entwickelt sich mit wenigen Ausnahmen in aller Regel aus gutartigen Dickdarm-Schleimhaut-Veränderungen den so genannten Polypen. Sie können nach Ihrer Entstehung in einem Zeitraum bis zu 5-10 Jahren bösartig entarten.

Dies bedeutet, dass mit der Entfernung eines Polypens Darmkrebs vor seiner Entstehung verhindert werden kann.

Die Erkennung der Polypen mit der so genannten Kapselendoskopie, Computer-Tomographie oder Kernspintomographie bleibt hinter der Darmspiegelung zurück. Auch herkömmliche bzw. verbesserte Stuhltests oder Laboruntersuchungen bieten keine ausreichende Sicherheit.

Die Vorsorge-Darmspiegelung ist die derzeit beste Methode zur Erkennung der Polypen. Seit 2003 wird die Vorsorgedarmspieglung von den gesetzlichen Krankenkassen für Patienten ab dem 55. Lebensjahr übernommen.

Nutzen Sie daher die Möglichkeit der Vorsorge-Darmspiegelung.

Ist die Darmspiegelung bei Patienten mit Bauch-Beschwerden oder Blut im Stuhl früher angezeigt, werden die Kosten einer Darmspiegelung unabhängig vom Alter übernommen.




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