Die kontinuierliche Glucosemessung (CGM)

Bei der CGM wird über mehrere Tage (bis zu 5 Tage) der Blutzuckerverlauf gemessen.

Mit einem sehr kleinen, minimalinvasiven Nadelsensor wird im Unterhautfettgewebe ständig die aktuelle Blutzucker-Konzentration gemessen. Die Messwerte werden auf ein Auswertegerät übertragen.

Selbst wenn ein Diabetiker 10 x und mehr seinen Blutzucker misst, bekommt er kein so vollständiges Bild seines Blutzuckerverlaufs wie bei der ständigen Messung durch die kontinuierliche Glucosemessung CGM.
Diese Methode ist in etwa vergleichbar dem in der Kardiologie eingesetzten 24 Stunden-EKG oder einer Langzeit-Blutdruckmessung.

Eingesetzt werden kann die kontinuierliche Glucosemessung insbesondere
  • bei häufigen nächtlichen (oft unbemerkten) Unterzuckerungen
  • bei unklaren Blutzuckerverläufen.
  • bei Diskrepanzen zwischen HbA1c-Langzeitwert und Blutzuckerwerten
  • bei starken Blutzuckeranstiegen nach dem Essen
  • bei der Feineinstellung der Insulinpumpentherapie
Die kontinuierliche Glucosemessung CGM ist leider noch keine Kassenleistung.



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